|
"Grün anlegen? Wer seine Geldgeschäfte ökologisch gestalten will, hat mit einigen Zweifeln zu kämpfen. (...) Ein paar schnelle Mausklicks im Internet zeigen, dass solche Sorgen übertrieben sind. Nur ein Beispiel: Der Kurschart des Natur-Aktien-Index NAI, der 30 ökologisch vorbildliche Unternehmen vom dänischen Windturbinenproduzenten Vestas bis zum amerikanischen Bionahrungshersteller United enthält. Der Index stieg in den vergangenen zehn Jahren von unter 2000 auf aktuell mehr als 5500 Punkte – fast eine Verdreifachung. Zum Vergleich: Der Deutsche Aktienindex, das Kursbarometer der großen Industriekonzerne, verzeichnet im selben Zeitraum ein kleines Minus (...)." Süddeutsche Zeitung, 24.06.2010
"Es gibt einen grünen Index, der 30 internationale Unternehmen enthält, die wirklich ökologisch wertvolle Produkte herstellen wie Biolebensmittel, Windturbinen oder Halbleiter für Solaranlagen: den Natur Aktien Index (NAI). In ihm sind die deutschen Firmen Aixtron und Solarworld ebenso vertreten wie der japanische Fahrradhersteller Shimano. Wer sich die Wertentwicklung des NAI ansieht, zweifelt garantiert nicht mehr, ob grünes Geld Rendite bringt: Er sticht jeden anderen Index locker aus und legte seit 2001 satte 300 Prozent zu. Das alles spornt Anleger an."
FAZ, 21.12.2009
"Der Naturaktienindex bildet die Entwicklung von weltweit 30 besonders grünen Unternehmen ab. Er hat sich in den vergangenen Jahren deutlich besser entwickelt als der deutsche Standardindex Dax. Beneidenswert, wer rechtzeitig dabei war." ZEIT, 3.12.2009
"NAI ist die Abkürzung für Natur-Aktien-Index. 1997 von der Hamburger Firma SECURVITA aufgelegt, umfasst er derzeit 30 Unternehmen aus aller Welt, die von einem Beirat ausgesucht werden. Die Titel werden jährlich auf eine Gleichgewichtung zurückgesetzt. Der NAI gilt als der strengste Nachhaltigkeitsindex." Euro, März 2009
"Nach einer Studie des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Stuttgart liegt die Performance von SRI- Fonds oder Zertifikaten in der Regel nicht niedriger als die herkömmlicher Produkte. Das ZEW fand sogar heraus, dass die Performance tendenziell steigt, je strenger die Fonds die Unternehmen für ihr Portfolio auswählen. Der Natur-Aktien-Index (NAI), der rigoros Firmen ausschließt, selbst wenn nur die Konzernmutter den Nachhaltigkeitskriterien nicht genügt, entwickelte sich in den vergangenen Jahren meist deutlich besser als andere Nachhaltigkeitsindizes." Financial Times Deutschland, 22.11.2008
"Je strenger die Auswahlkriterien, desto höher ist die Rendite... So erklärt sich beispielsweise die positive Entwicklung des NAI. Sein Erfinder, die Firma Securvita aus Hamburg, gilt als ausgesprochen gründlich bei der Auswahl der 30 Unternehmen, die wie Wasseraufbereiter, Hersteller von Windkraftanlagen oder Ökobanken einen ökologischen Geschäftszweck verfolgen... 'Immer mehr Anleger sehen die Geldanlage als Entscheidung, die mit persönlichen Werten und Überzeugungen zu tun hat', sagt Norbert Schnorbach vom NAI-Provider Securvita." ZEIT, 13.11.2008
"Aktienanlagen mit ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien unterscheiden sich bei der Wertentwicklung nicht von konventionellen Aktienanlagen. Dies bestätigt eine aktuelle Studie des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Stuttgart über Portfolien langfristig orientierter Stiftungen. „Bemerkenswert ist allerdings, dass die Performance umso besser wird, je stärker die Nachhaltigkeitskriterien bei der Aktienauswahl und der Portfoliozusammensetzung berücksichtigt werden“, berichtet Mitautor Michael Schröder vom ZEW. Unerwartetes Ergebnis ist, dass auch unter Berücksichtigung des Risikos strenge Nachhaltigkeitsindizes wie der Natur-Aktien-Index besser abschneiden als breit diversifizierte Indizes wie der Dow Jones Sustainability (DJSI) oder der FTSE4Good." Handelsblatt 29.5.2008
"Nachhaltigkeitsindizes gibt es viele, doch kaum welche sind so gut und so konsequent wie der Natur-Aktien-Index (NAI). 1997 konzipiert, hat er seitdem um 450 Prozent zugelegt, deutlich mehr als die meisten vergleichbaren Indizes." Finanzen.net (Euro am Sonntag), 6.4.2008
"Paradebeispiel eines grünen Index ist der inzwischen schon zehn Jahre alte Natur-Aktien-Index. Er nimmt weltweit grüne, überwiegend kleinere Unternehmen auf, die nicht nur sehr strengen Nachhaltigkeitskriterien genügen müssen, sondern gleichzeitig auch einen aktiven Beitrag zur ökologisch und sozial nachhaltigen Lösung von zentralen Problemen der Menscheit leisten."
Süddeutsche Zeitung, 8.12.2007
"Der älteste Nachhaltigkeitsindex in Deutschland ist der global orientierte Naturaktienindex (NAI). Er gilt als einer der erfolgreichsten Gradmesser für die ökonomische Leistungsfähigkeit ökologisch verantwortlich wirtschaftender Unternehmen. Mit seinem sehr strengen Konzept hat er seit seiner Auflage 1997 den MSCI World und den Dax permanent deutlich übertroffen. Auf ihm basiert ein 2000 aufgelegter Publikumsfonds."
Handelsblatt 21.9.2007
"Anleger und Vermögensverwalter
orientieren sich zunehmend an Nachhaltigkeitsindizes. Spitzenreiter
in der Wertentwicklung ist der deutsche Natur-Aktien-Index (NAI), den
die Frankfurter Rundschau ab heute täglich auf ihren Finanzseiten
präsentiert."
Frankfurter Rundschau, 30.5.2007
"Der
Natur-Aktien-Index NAI gilt heute als einer der erfolgreichsten Gradmesser
für den wirtschaftlichen Erfolg von ökologisch wirtschaftenden
Unternehmen. Seit seiner Auflage hat er seinen Wert mehr als vervierfacht
und den MSCI World als konventionellen Vergleichsindex permanent deutlich
übertroffen. Ähnlich gut entwickelt sich die Rendite des auf
dem NAI basierenden GreenEffects NAI-Wertefonds für Privatanleger,
der im Jahr 2000 aufgelegt wurde." ZEIT online, 16.4.2007
"Der
Natur-Aktien-Index (NAI) hat seinen Erfolg an der Börse vor allem
wegen der Qualität seiner Auswahlkriterien erzielt. Später
eingeführte Indizes für nachhaltige Aktien wie der Dow Jones
Sustainability Index oder der Financial Times Index weisen nach Meinung
der Fachleute bei weitem keine so klare Auswahl und Transparenz auf."
DIE WELT, 1.4.2007
"Auch Öko-Investments bringen satte Renditen: Der Naturaktienindex,
der nachhaltig wirtschaftende Unternehmen abbildet, legt gewaltig zu.
Schon lange vor der aufgeregten Debatte um den Klimawandel haben Anleger
das Potenzial grüner Geldanlagen entdeckt. Das beweist die eindrucksvolle
Entwicklung des Naturaktienindex NAI - ein Gradmesser für den Erfolg
von Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften." Netzeitung, 18.3.2007
Der
Natur-Aktien-Index NAI "hat in zehn Jahren um 300 Prozent zugelegt",
berichtet die Monatszeitschrift FINANZTEST (herausgegeben von der Stiftung
Warentest). Der von SECURVITA betreute Index habe Pionierarbeit auf
dem Gebiet der grünen Geldanlagen geleistet."Der NAI sucht
nicht nur nach Unternehmen, die eine Vorreiterrolle spielen, sondern
übernahm selbst eine", urteilen die Tester. "Der Index
NAI gilt in der Branche als die konsequenteste Umsetzung der Idee, Geld
nach ethisch-ökologischen Kriterien anzulegen." FINANZtest,
2-2007
"Grüne
Geldanlage kann sich für Anleger durchaus lohnen. Seit seiner Auflage
im April 1997 hat der NAI ein Plus von 306 Prozent erwirtschaftet. Das
sind 15,6 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: Der herkömmliche Aktienindex
MSCI Welt stieg selbst inklusive Dividendenzahlungen in derselben Zeit
nur um 6,7 Prozent pro Jahr. Wer sich den Aktienmix aus grünen
Anlagen nicht selbst zusammenstellen möchte, kann auf Fonds zurückgreifen.
So investiert etwa der Fonds GreenEffects ausschließlich in Werte
des NAI. Mit Erfolg... Der Fonds GreenEffects NAI-Werte schneidet im
Fondsdauertest überdurchschnittlich ab." SPIEGEL Online, 24.1.2007
"Der Natur-Aktien-Index (NAI) zeigt: Geldanlagen mit gutem Gewissen
und gleichzeitig hoher Rendite sind möglich." ZEIT online,
23.1.2007
"Umwelttechnik
schafft nicht nur ein gutes Gewissen, sie ist auch hochprofitabel. So
legte im vergangenen Jahr der internationale Natur-Aktien-Index um 20,7
Prozent zu, während das konventionelle Pendant MSCI World nur auf
12,4 Prozent Zuwachs kam. Nicht verwunderlich, dass Anlageprodukte mit
Öko-Label regen Zulauf finden." Wirtschaftswoche, 22.1.2007
"Immer
mehr private und institutionelle Anleger wollen ihr Geld in sozial und
ökologisch verantwortungsbewusst handelnde Unternehmen investieren.
In den vergangenen Jahren haben einige so genannte Nachhaltigkeitsfonds
dabei sogar deutlich höhere Gewinne erzielt als konventionelle
Fonds... Wer zu Beginn des Jahres 2001 auf im Natur-Aktien-Index (NAI)
notierte Werte setzte, konnte sein Kapital bis heute weit mehr als verdoppeln.
Im führenden konventionellen internationalen Index MSCI gehandelte
Papiere verbuchten im gleichen Zeitraum dagegen nur einen Gewinn von
rund 8 Prozent." Institut der deutschen Wirtschaft, 27. Juli
2006
"Wer ein gutes Gewissen haben will, muss bei der Geldanlage keineswegs
auf Rendite verzichten. Nachhaltige Aktienindizes halten im Rennen um
Performance mit ihren konventionellen Vergleichsindizes mit. Dies ergibt
ein Vergleich von 26 und somit fast aller weltweit verfügbarer
Nachhaltigkeitsindizes durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
(ZEW)... Spitzenreiter ist der deutsche Naturaktienindex NAI: Er übertrifft
als einziger sehr stark seine Benchmark, den Aktienindex MSCI World."
Handelsblatt 14.6.2005
"Den
strengsten Ansatz (bei der Auswahl ökologischer Werte) verfolgt
der Natur-Aktien-Index (NAI). Er orientiert sich nicht am gesamten Aktienuniversum,
sondern setzt auf Firmen, die in ökologischer, sozialer oder ethischer
Hinsicht herausragen... Der seit 2001 in Deutschland zugelassene Fonds
GreenEffects enthält nur Aktien des streng gefassten NAI".
"Unser Rat", so empfiehlt die Stiftung Warentest nach dem
Vergleich von 60 Öko-Fonds: "Das Anlagekonzept ist besonders
beim GreenEffects NAI-Wertefonds bemerkenswert." FINANZtest, Oktober 2004
"Ökologisch
und langfristig ertragreiche Anlagen lassen sich bereits seit 1997 am
Natur-Aktien-Index (NAI) messen. Seine Spezialisierung hat sich ausgezahlt:
Seit seiner Gründung überflügelt dieses Börsenbarometer
deutlich konventionelle und tonangebende nachhaltige Indices."
Frankfurter Rundschau. 22.9.2004
"Fonds, die dem Best-in-Class-Konzept folgen, lassen fast alle
Branchen zu und wählen die Firmen aus, die in ihrer Branche Vorreiter
sind. Diese Fonds können auch Auto-, Konsumgüter- oder Chemieunternehmen
enthalten. Strengeren Anforderungen folgen Fonds, die sich nach dem
Naturaktienindex (NAI) richten. Dieser Index enthält vorwiegend
Aktien "echter" Ökofirmen, zum Beispiel von Windkraftanlagen,
Solarzellen- oder Wasserfilterherstellern." Manager Magazin
online, 7.4.2004
"Der im Jahre 1997 aufgelegte Index enthält Aktien deutscher
und ausländischer Unternehmen, die nach streng ökologisch-ethischen
Gesichtspunkten ausgewählt werden. Der NAI unterscheidet sich damit
grundlegend von Nachhaltigkeitsindizes wie dem FTSE4Good. In solchen
Indizes sind auch Chemie- oder Autofirmen vertreten, im NAI nicht."
FINANZtest, Februar 2004
"Nachhaltige
Geldanlage ist inzwischen auch für die Wissenschaft interessant.
Jüngstes Beispiel ist eine gemeinsame Studie des Mannheimer ZEW
und der European Business School. Die kommt nach dem Vergleich von 16
deutschen und schweizerischen, 30 US-amerikanischen und zehn international
ausgerichteten Nachhaltigkeitsfonds und mehrerer Nachhaltigkeitsindizes
zu einem positiven Ergebnis. Die streng ethisch-ökologisch-ausgerichteten
Indizes wie der amerikanische Domini 400 Social Index und der NAI schneiden
laut der Studie überdurchschnittlich ab."
Badische Zeitung, 29. August 2003
"Früher
waren sie nur etwas für Ökos und Idealisten, die so genannten
grünen Aktien. Heute greifen immer häufiger auch konservative
Anleger zu Aktien von Firmen, die ökologisch und ethisch ausgerichtet
sind. Doch woher weiß man, ob ein Unternehmen wirklich die Öko-Kriterien
erfüllt? Eine Orientierungshilfe bietet der 1997 ins Leben gerufene
Natur-Aktien-Index. In ihm sind 25 weltweit führende Unternehmen
enthalten, die auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit achten."
DeutschlandRadio, 31. Januar 2003
"Die
Börse belohnt zukunftsfähige Unternehmen - diese Überzeugung
teilen immer mehr Anleger. Dabei wird die Zukunftsfähigkeit an
ökologischen und sozialen Kriterein gemessen. Wer gezielt nach
den entsprechenden Aktien sucht, sollte sich mit den darauf spezialisierten
Indizes befassen. Die Spezialisierung des NAI hat sich ausgezahlt. Der
Natur-Aktien-Index hat die großen Indizes für nachhaltige
Geldanlage und konventionelle Börsenbarometer abgehängt."
Handelsblatt, 29.6.2002
"Der
von der Hamburger Unternehmensgruppe Securvita entwickelte ökologische
Fonds GreenEffects geht an den Start. Als erster Aktienfonds baut GreenEffects
auf die Auswahlkriterien des internationalen Natur-Aktien-Index und
investiert daher ausschließlich in diese Werte. Bei Securvita
handelt es sich um eine Unternehmensgruppe, die insbesondere im Versicherungsbereich
eine Reihe von Pilotprojekten zu Umwelt und Gesundheit realisiert hat.
Die Entscheidung, welche Unternehmen im NAI vertreten sind, trifft der
unabhängige NAI-Ausschuss auf der Grundlage der verbindlichen NAI-Kriterien.
Mitglieder des NAI-Ausschusses sind Experten in Sachen Ökologie,
Menschenrechte, Verbraucherschutz, nachhaltiges Wirtschaften und ethisches
Investment."
Wirtschaftswoche
Online 10.5.2001
|